IGMA: Stadtspaziergang SO36

Kreuzberg; Foto: Brigitte Buschkoetter, Pixelio

Der Südosten war vor dem Mauerfall von drei Seiten von der deutsch-deutschen Grenze umschlossen. In den 1970ern und 1980ern befand sich hier das Zentrum der Alternativbewegung und Hausbesetzerszene. Der Verkehrsknotenpunkt Kreuzbergs ist das Kottbusser Tor, von den Einheimischen auch „Kotti“ genannt. Geprägt wird der Platz vor allem durch das NKZ (Neues Kreuzberger Zentrum) im Norden, ein in den 1970ern erbautes Hochhaus, welches die Adalbertstraße überspannt. Sehr bekannt ist die Gegend um die Oranienstraße, die wichtigste und älteste Geschäftstraße Kreuzbergs. Sie ist Heimat vieler Kneipen, Cafés und Läden, mit Altbausubstanz aus der Gründerzeit, welches unter Denkmalschutz steht. Bei dem Spaziergang wird ein vielen unbekanntes Stück Berlin präsentiert.

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