| |
|
|
kreativ
- künstlerische Betreuung von geistig und körperlich behinderten Kindern
und Jugendlichen
|
| |
|
 |
 |
| |
 |
Von 1990
bis 1997 widmete sich die Malerin Margot Schmidt - als Erweiterung des
Schulangebots - der therapeutischen und künstlerischen Betreuung geistig
behinderter Kinder und Jugendlicher. Das Malen aus dem Erlebnis stand
für sie im Mittelpunkt des Unterrichts. In der Auseinandersetzung mit
der Welt und ihren Formen, Farben, Strukturen und Sensationen entstanden
Malereien auf Papier. Nicht über den Intellekt allein, sondern vorrangig
über das Gefühl für Schönheit, Harmonie, Ruhe, Ordnung, Symmetrie und
Ornamentik führte der Weg zur künstlerischen Gestalt. Unter Anleitung
lernten die Schüler, Erlebnisse mit Pinsel und Farben auszudrücken, wie
sie es sprachlich nicht konnten, und sie hatten Spaß an diesem Gestalten.
Von besonderer Bedeutung war neben der therapeutischen Wirkung das Gruppenerlebnis
beim Malen in der Gemeinschaft. Die schönsten Arbeiten wurden auf Ausstellungen
gezeigt, so zum Beispiel 1995 im Rathaus Köpenick und 1996 im Ratz-Fatz
in Treptow. 1995 entstand dazu auch ein Kalender „Unsere bunte Welt“.
In den Jahren ihrer Arbeit an diesem Projekt leitete Margot Schmidt Kurse
mit Kindern und Jugendlichen an den Sonderschulen Alfred-Randt-Str. 19,
Eichbuschallee 4-6 und Müggelseedamm 212 sowie mit jungen Erwachsenen
an der Tagesförderstätte Orionstraße. Von 1997 bis 2002 führte diese Arbeit
der Maler Karl-Heinz Beck mit großem Engagement und neuen Ideen fort,
seit Ende 2002 der Maler Rolf-Jürgen Altekrüger.
|
|
ColorClub
Berlin CCB |
| |
|
 |
 |
| |
Der
unter seinem Kürzel CCB bekannte Amateurfotoklub wurde 1963 beim Kulturbund
Treptow gegründet. Seit 1991 findet die monatlichen Klubabende in der Geschäftsstelle
des Kulturbundes Treptow statt. Die Arbeit des CCB ist ausschließlich der
Farbfotografie gewidmet. Sowohl die aktuellen Reisedias als auch aufwendig
gestaltete formalästhetische Bildkompositionen per Dia werden von den Mitgliedern
angeboten und zur Diskussion gestellt. Durch zahlreiche Ausstellungen konnten
sie ihre eigenen Arbeiten der Öffentlichkeit präsentieren. Neben der konventionellen
Farbfotografietechnik wird auch mit neuen Printtechniken (Computergrafik)
experimentiert. Viel Anerkennung erhielten Klubmitglieder durch Annahme
oder Preise bei angesehenen Wettbewerben wie z.B. Deutscher Amateurfotopreis,
die jährlichen 100 besten Bilder sowie der Porträtwettbewerb der Gesellschaft
für Fotografie (GfF), Barnack-Wettbewerb, Rathenower Farbdia und Landesfotoschau
Brandenburg. Die Gruppe trifft sich jeden 2. Montag im Monat um 17.30 Uhr.
|
|
Fotogalerie
Friedrichshain |
| |
|
 |
 |
| |
Die
als kommunale Galerie in der Trägerschaft des Bezirksamtes arbeitende Einrichtung
drohte im Sommer 2000 angesichts der latenten Unterfinanzierung der bezirklichen
Kulturarbeit in Berlin dem Rotstift zum Opfer zu fallen. Der Kulturring
vertrat zusammen mit anderen, nicht zuletzt den vielen mit der Galerie verbundenen
Fotografen und Fotokünstlern, die Ansicht, dass dies nicht geschehen dürfe.
Diese Galerie, die schon in der DDR überregionale Bedeutung erlangte, sollte
erhalten bleiben. Der Kulturausschuss des Bezirkes bestätigte das Konzept
des Kulturrings. Ein Beirat wählt seitdem die Künstler aus und plant künftige
Expositionen. Der Kulturring stellte das Personal, war für Organisation,
Öffentlichkeitsarbeit und natürlich die Öffnungszeiten verantwortlich, der
Bezirk übernahm die Mietkosten der Einrichtung. 2002 war selbst das
für den Bezirks nicht mehr möglich, und so entschloss sich der
Kulturring, die Galerie alleine weiter zu betreiben. Dies gibt den Künstlern
weiterhin großzügige Ausstellungsmöglichkeiten sowie Gelegenheiten
des Dialogs und Erfahrungsaustauschs, den Berlinern und ihren Gästen
bieten sich weit beachtete Ausstellungs-Events. Die schon seit 1985 bestehende
Galerie bleibt damit ihrem Publikum weiter erhalten und ist eine tragende
Säule der Präsenz des Kulturrings in Friedrichshain-Kreuzberg.
 |
 |
Fotogalerie
Friedrichshain,
Helsingforser Platz 1, 10243 Berlin;
Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr, Sa 13.00 bis 18.00 Uhr, Do 10.00 bis 18.00
Uhr;
Tel.: 296 16 84 |
|
|
Galerie
Ost-Art
|
| |
|
 |
 |
| |
Der Kulturring
in Berlin e.V. führt eine Reihe von Galerien, von denen sich die Galerie
Ost-Art in Berlin-Lichtenberg bereits profilieren konnte. Namen wie Mohr,
Womacka, Schinko, Fretwurst-Colberg, Pansow allein im ersten Jahr ihrer
Existenz - 1996 - das setzte hohe Ansprüche, die in den Folgejahren
erweitert und variiert wurden. Aber Ost-Art blieb immer eine Galerie,
die sich Künstlern verpflichtet fühlt, die ihre Lebenserfahrung
in 40 jahren eines anderen deutschen Staates sammelten. Die Reflexionen
dieser Erfahrungen in Werken hoher künstlerischer Qualität aber
auch künstlerische Entwicklungslinien bis in die Gegenwart gerade
auch jüngeren Menschen zu vermitteln, dies ist das spezielle Anliegen
der Galerie Ost-Art.
|
11.04. bis 29.05.2008 Uwe Pfeifer
- Lithographie |
| |
| Vernissage: 10. April, 19.00 Uhr |
 |
| „Hase in Leuna“, Lithographie, 34 x 31 cm, 2005 |
|
Einleitende Worte:
Herr Dr. Schönemann
Musikalische Begleitung:
Christof Hanusch, Gitarre |
|
| |
|
|
|
| |
|
| |
|
06.06. bis 24.07.2008 Martin Köhler "Unruhige Räume" Malerei |
| |
| Vernissage: 05. Juni, 19.00 Uhr |
 |
| „Die Spiege-lei und das Spiegelei mit Steinen“, Mixed Media auf Leinwand, 60 x 80 cm, 2007 |
|
Einleitende Worte:
Karin Rindler
Musikalische Begleitung:
Mario Malak, Gitarre |
|
| |
|
|
|
 |
 |
Galerie
Ost-Art, Giselastr. 12, 10317 Berlin;
Öffnungszeiten: Di.-Fr. 10 bis 15 Uhr / Sa. 13 bis 17
Uhr;
Tel.: 513 97 49 |
|
|
| |
|
|
Studio
Bildende Kunst |
| |
|
 |
 |
| |
|
02.05 bis 05.06 2008 griffelkunst - Graphiken · Photographien · Multiple |
| |
|
| |
|
12.06 bis 16.06 2008 Christiane Hochbaum "Lebensarten" Zeichnungen · Mischtechniken · Collagen |
| |
Vernissage: 11. Juni, 19.00 Uhr |

|
Einführende Worte:
Manfred Richter
Begleitende Musik:
Vlady Ginzburg, Klarinette
|
| „Frau Holles Obstgarten“, Mischtechnik auf Holztafeln, je 30 cm x 80 cm, 2007 |
|
 |
 |
Studio
Bildende Kunst, John-Sieg-Str. 13, 10365 Berlin, nahe
U- und S-Bahnhof Frankfurter Allee
Öffnungszeiten: Mo-Do 10-20 Uhr, Fr 10-18 Uhr, Sa 14-18
Uhr, außer an Feiertagen;
Tel.: 5532276, sbk@kulturring.org |
|
|
|
| |
|
|
Interessenkreis
Phantastische Literatur
|
| |
|
 |
 |
| |
Der
Freundeskreis wissenschaftlich-phantastischer Literatur existiert seit
fast 20 Jahren. Hier treffen sich Fans der Science Fiction und der Fantasy
(Bücher, Filme, Magazine). Der Club gibt das Magazin Alien Contact heraus,
publizierte selbst verschiedene SF-Literatur und gestaltet eine interessante
Website. Regelmäßig finden Lesungen und andere Veranstaltungen
im Kulturring-Club in der Ernststr. 14/16 statt. Höhepunkte sind die
"Tage der Phantasie" in der Archenhold-Sternwarte, zu denen stets
viele Besucher aus Berlin und ganz Deutschland kommen. Die Gruppe trifft
sich jeden 2. Donnerstag im Monat um 18 Uhr.
|
>>
publikationen
|
|
 |