Literaturtreff: Wenn ich was kann, dann nichts dafür

Autor Jan-Uwe Fitz; Foto: Fotograf: Tobias Bohm

16.07., 19.00 Uhr

Kulturzentrum Gemischtes

Eigentlich ist Jan-Uwe ein Vergrämer. Genauer: ein Taubenvergrämer. Menschen hasst er sowieso. Doch eines Tages ist plötzlich alles anders: Die Tauben bleiben aus. Und so begibt sich Jan-Uwe auf eine abenteuerliche Reise, die den Stadtneurotiker durch Berlin und weit in die Welt hinausführt. Sein Ziel: Venedig, das Tauben-Eldorado ... Der Autor Jan-Uwe Fitz lebt in Limburg und Berlin und schreibt auf, wie sein Leben verliefe, wenn alles ganz anders gekommen wäre. In seinem ersten Roman "Entschuldigen Sie meine Störung" schilderte der gebürtige Gießener auf höchst absurde Weise seine Menschenangst und wie ihn der Aufenthalt in einer Nervenklinik nur noch mehr verstörte. Sein neuer, zweiter Roman "Wenn ich was kann, dann nichts dafür: Aus dem Leben eines Taubenvergrämers" wird in diesem Jahr im Rahmen der Bürgersteiglesungen vom Kulturzentrum Gemischtes und dem Kulturring in Berlin e.V. gemeinsam präsentiert.

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