Tagebuch eines DDR-Kriminalisten

Umschlagentwurf seines Buches; Foto: promo

17.03., 18.00 Uhr

Berliner Tschechow-Theater

Hans Christoph Weise, geboren 1936, arbeitete in seinem erlernten Beruf eines Maschinenschlossers, bis er 1955 der VP-Bereitschaft Berlin beitrat. In den 1960er Jahren wurde er Streifenwachtmeister und Abschnittsbevoll-mächtigter (ABV) im VP-Revier Weitlingstraße (Berlin-Lichtenberg). Kriminalist wurde er 1964. Er arbeitete zunächst als Ermittler, Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe schwere Straftaten und schließlich als Revierkriminalist für die Ortsteile Biesdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf, die in den 1960er Jahren zum Bezirk Lichtenberg gehörten. In dieser Zeit absolvierte er ein dreijähriges Fernstudium an der Offiziersschule Aschersleben. 1966 wurde er Leiter der Arbeitsgruppe schwere Straftaten und 1968 Kommissariatsleiter mit dem Dienstgrad Hauptmann. Nachdem er auch ein Fernstudium an der Humboldt-Universität (Sektion Kriminalistik) erfolgreich absolviert hatte, war er Diplomkriminalist. 1970 wurde er stellvertretender Leiter der Kriminalpolizei Berlin-Lichtenberg mit dem Dienstgrad Major. 1977 bis 1989 übernahm er die gleiche Funktion in Berlin-Pankow. 1989 wurden die militärischen Dienstgrade umbenannt. Der Kriminalrat Hans Christoph Weise wurde als Leiter des Kriminalamtes Berlin-Pankow eingesetzt und 1990 aus dem Polizeidienst „in Ehren entlassen“.

Studio Bildende Kunst

Kurse/Treffs/Proben
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  • 24.02., 16.00 Uhr, Zeichnen und Malen für Kinder
  • 24.02., 19.00 Uhr, Radierungen

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