Brauer lädt ein…: Frank Viehweg

Frank Viehweg, 2014; Foto: Joerg Leppin

07.09., 19.00 Uhr

Berliner Tschechow-Theater

Nach einer kurzen Musikschulausbildung auf dem Akkordeon erlernte Viehweg ab 1976 als Autodidakt das Spielen auf der Gitarre. Erste Gedichte veröffentlichte er nach seinem Abitur 1979. 1981 wurde er wegen eines Liedes und eines Gedichtes aus der SED ausgeschlossen. Im selben Jahr zog Viehweg nach Berlin und arbeitete dort als Bibliothekshelfer. 1983 wurde er mit dem Reinhard-Weisbach-Preis ausgezeichnet. 1984 erfolgten erste Nachdichtungen und Rundfunkproduktionen. Seit 1985 arbeitet Frank Viehweg als freiberuflicher Liedermacher und Textautor. 1996 erschien Viehwegs erste CD Der Sture mit Textübertragungen des kubanischen Liedermachers Silvio Rodríguez. 1997 veröffentlichte er das Buch Liebeslieder nach 12 mit eigenen Liedertexten. 2000 folgte die gleichnamige CD, für die Viehweg einige der Lieder mit Gitarrenbegleitung einspielte. In den folgenden Jahren wurden weitere CDs, Bücher und Gedichtbände mit eigenen Texten und Nachdichtungen veröffentlicht, darunter 2002 ein Band mit Nachdichtungen von 24 Shakespeare-Sonetten. Viehweg fühlt sich vor allem den lateinamerikanischen Liedermachern verbunden. Dies zeigt sich in der großen Zahl der Nachdichtungen und Textübertragungen spanischsprachiger Musiker, die Viehweg verfasst hat. (vgl. Wkipedia)

www.kulturring.org - kulturell immer auf dem Laufenden | Impressum | Adressen