Kirk Douglas - Hommage zum 100.

Foto: Angela George, CC BY-SA 3.0

08.12. bis 16.12., 11.00 bis 17.00 Uhr

MedienPoint Tempelhof

Issur Danielowitsch Demsky, so sein richtiger Name, ist ein vor allem in den 1950er und 1960er Jahren populärer amerikanischer Schauspieler, der mit Blockbustern und Filmklassikern wie „20.000 Meilen unter dem Meer“ (1954), „Vincent van Gogh“ (1956), „Die Wikinger“ (1958) und „Spartacus“ (1960) zum Leinwandstar wurde. Er wurde am 9. Dezember 1916 in Amsterdam, New York, in den Vereinigten Staaten geboren und feiert 2016 seinen 100. Geburtstag. Am 13. Februar 1991 überlebte Douglas einen Hubschrauberabsturz, bei dem zwei Menschen starben. 1995 erlitt er einen Schlaganfall. Im deutschsprachigen Raum wurde Douglas seit Ende der 1950er Jahre in vielen Filmen von Arnold Marquis synchronisiert. Da dieser jedoch zu den meistbeschäftigten deutschen Synchronsprechern gehörte, konnte er dieser Rolle nicht immer nachkommen. So wurde er zum Beispiel von Gert Günther Hoffmann, Horst Niendorf, René Deltgen oder Heinz Drache vertreten, vor allem dann, wenn neben Douglas ein weiterer männlicher Schauspieler vorkam, der zuvor auch schon häufiger von Marquis synchronisiert worden war. Heute lebt Kirk Douglas mit seiner zweiten Ehefrau zurückgezogen in Kalifornien.

Kulturbund Treptow

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  • 26.02., 09.00 Uhr, Philatelistenclub Treptow 1991

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