IG Museen und Ausstellungen: Hufeisensiedlung

Hufeisensiedlung Britz; Foto: Hermann Günther/Wikipedia, CC BY-SA 1.0

20.06., 10.30 bis 16.00 Uhr

Kulturforum Hellersdorf

Die Hufeisensiedlung entstand nach Plänen von Bruno Taut und Martin Wagner von 1925 bis 1933 im Berliner Ortsteil Britz. Sie ist eines der ersten Projekte des sozialen Wohnungsbaues und Teil der Großsiedlung Britz / Fritz-Reuter-Stadt, deren zweiter Teil von den Architekten Paul Engelmann und Emil Fangmeyer (1893–1964) gestaltet wurde. Die Hufeisensiedlung war richtungsweisend für die Siedlungsarchitektur der 1920er und 1930er Jahre und ist auch heute noch trotz der relativ kleinen Wohnflächen von zum Teil 49 m² beliebt. Bis 2000 war die Siedlung vollständig im Besitz der GEHAG GmbH, seitdem werden die Häuser an Mieter und Dritte veräußert. Das Hufeisen selbst befindet sich nach wie vor im Eigentum der GEHAG, unter dem Dach der Deutsche Wohnen. In den 1990er Jahren wurde die Siedlung saniert und unter Denkmalschutz gestellt. Im Juli 2008 wurde die Hufeisensiedlung zusammen mit fünf weiteren Berliner „Siedlungen der Berliner Moderne“ in die UNESCO-Liste des Welterbes aufgenommen.

Bundesakademie für Sicherheitspolitik

22.03.2012, 18.00 Uhr

Brücken über die Mauer

Die Schauspielerin Nadja Engel liest aus dem Buch von Hans Joachim Rieseberg und Dieter Winkler, das 2011 im Schibri-Verlag erschienen ist. Voranmeldungen erbeten bis zum 19. März 2012 unter 030/91203925 oder verein@fuerpankow.de mehr...

Schibri Verlag

Bundesakademie für Sicherheitspolitik, Ossietzkystraße 44-45, 13187 Berlin

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