30 Jahre sf-club ANDYMON: ANDYMON und die Langzeitperspektiven der Menschheit

Karl-Heinz Steinmüller; Foto: privat

05.06., 19.00 Uhr

Kulturbund Treptow

ANDYMON – der Name unseres Science-Fiction-Clubs nach dem gleichnamigen Roman von Angela und Karlheinz Steinmüller (1982) zeigte eine Möglichkeit auf, das Weltall in seiner fast unendlichen Weite zu erobern. Denn bisher sind wir scheinbar allein in der Leere des Kosmos. Keine Botschaft aus dem All ist bisher an unser Ohr oder auf unsere Bildschirme gedrungen. Weder unsere Signale noch unsere Sonden riefen Antworten hervor. Das All ist seltsam still und öde. Wo sind die alle? Sind wir wirklich allein? Und wie sieht unsere Zukunft aus? Diesen Fragen gehen die Autoren in ihrem Beitrag zum Andymon-Clubgeburtstag nach. Karlheinz Steinmüller zählt gemeinsam mit seiner Frau Angela zu den Science-Fiction-Autoren mit sehr fundierten Geschichten hinsichtlich gesellschaftlicher Strukturen und Mechanismen. Beide galten deshalb nicht nur in der DDR als Top-Autoren dieses Genres, auch heute noch werden ihre Bücher verlegt und wieder aufgelegt. Karlheinz Steinmüller studierte Physik und Philosophie, promovierte 1977 und arbeitete danach am Zentralinstitut für Kybernetik und Informationsprozesse der Akademie der Wissenschaften. Seit 1982 ist er freischaffender Schriftsteller. Seit 1991 arbeitet er am SFZ (Sekretariat für Zukunftsforschung gGmbH) in Gelsenkirchen, war Mitbegründer und wissenschaftlicher Leiter der Z_punkt GmbH The Foresight Company Köln/Berlin. Die Steinmüllers schreiben seit vielen Jahren sowohl gemeinsame als auch jeweils eigene Werke.

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