Usbekistan – 1001 Nacht, Seidenstraße, Moderne und Aralsee

Weltkulturerbe: der Registan in Samarkand; Foto: Christoph Albrecht

28.09., 19.30 Uhr

Kulturforum Hellersdorf

Fasziniert von den Bildern der Stadt Samarkand und der Möglichkeit, das Geschehen um den Aralsee mit eigenen Augen zu sehen, reiste der Informatiker Christoph Albrecht 2013 nach Usbekistan. Er liebt die Städte, das Orientalische und die Wüsten. Die Fotoausrüstung ist einfach (Kompaktkamera Fuji F30), um so schnell und aufwandsarm die Momente einer solch internsiven Reise einzufangen. Seine Bildertour gibt einen Querschnitt über die ehemalige Sowjetrepublik im Jahre 2013. Die Reise startet in der modernen und vom Erdbeben schwer getroffenen Hauptstadt Taschkent. Von da aus geht es über den Kamchik-Pass in das wirtschaftliche Zentrum Usbekistans und weiter vom Ferghana-Tal nach Samarkand, einer Stadt wie aus 1001 Nacht. Die Fahrt nach Buchara führt durch die Kizilkum-Wüste, wo die „Stinkende Ferula“ wächst, eine Pflanze, die angeblich HIV heilen soll. Buchara, einst die wichtigste Handelsstadt an der Seidenstraße, ist auch die Heimatstadt des großen Astronomen und Staatsmannes Ulug Bek und ein Zentrum der Wissenschaft. Viele Kilometer Wüstenstaub weiter liegt die alte Stadt Chiwa, ein faszinierendes Freilichtmuseum in der Wüste - Orient und Zentralasien pur. Ihren Höhepunkt findet die Reise durch einen abenteuerlichen Ausflug zum Aralsee.

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