Ruth Baumgarte. Herkunft_Prägung_Zäsuren

Selbstbildnis Ruth Baumgarte 1944, www.ruth-baumgarte.com; Foto: Stiftung Ruth Baumgarte

Ruth Baumgarte (1923 – 2013) wurde in Coburg geboren und lebte von 1946 bis 2013 in Bielefeld. Mit zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Berlin, London, New York, Paris, Mailand, Rom, darüber hinaus in weiteren Museen, Galerien und Kunstvereinen in Deutschland, Iran, Spanien, Portugal, Schweden, zählt sie zu den bedeutendsten Künstlerinnen der Gegenwart. Für den Sommer 2018 ist eine Ausstellung für das Staatliche Russische Museum Sankt Petersburg in Vorbereitung. Mit 88 Jahren gründete die Künstlerin eine Kunststiftung zur nachhaltigen Förderung internationaler, gegenständlich arbeitender Künstler und Künstlerinnen. Diese vergibt seit 2014 den hochdotierten Kunstpreis Ruth Baumgarte. 2017 zeigt die Kunststiftung Ruth Baumgarte zum ersten Mal - und das gleichsam am Originalschauplatz im Lichtenberger Ortsteil Karlshorst - historisch-biografische Dokumente, künstlerische Arbeiten und Fotografien aus der Frühzeit der Künstlerin. In Berlin-Karlshorst lebte Ruth Baumgarte, geborene Kellner, von 1935 bis 1946.

iKARUS Stadtteilzentrum

23.11.2017, 19.00 Uhr

Geschichtsfreunde Karlshorst: Monatstreffen der Geschichtsfreunde Karlshorst

Thema: 1. "... und der Zukunft zugewandt" Gesprächsrunde über die neue Dauerausstellung im Museum Lichtenberg mit dem Museumsleiter und Team. 2. Organisatorisches frei

iKARUS Stadtteilzentrum, Wandlitzstraße 13, 10318 Berlin

Rathaus Schöneberg

06.11.2017, 17.30 Uhr

Rahel R. Mann (Jg. 1937) - Zeitzeugin

Seit März 2014 liest Rahel Mann an jedem ersten Montag des Monats aus dem Buch "UNS KRIEGT IHR NICHT" von Tina Hüttl. Ort: In der Ausstellungshalle. frei mehr...

Foto: ARD alpha (2014)

09.11.2017, 12.00 Uhr

Reichspogromnacht: Gedenktag zum 9. November 1939

Aktionstag in der Ausstellung WIR WAREN NACHBARN zum Gedenken an den 9. November 1938. Programm: 12 Uhr, 14 Uhr und 17 Uhr: Filme zu den Zeitzeugen Gert Berliner, Lilli Friedmann und Hanni Levy sowie der Kurzfilm „Spielzeugland“ (D 2007) im Kinosaal des Rathauses.   14 Uhr   Lesung für Kinder aus dem Bilderbuch „Otto“ von Tomi Ungerer   15 Uhr   Verlesen der Namen ermordeter Kinder und Jugendlicher im Foyer   16 Uhr   Lesung aus „Die größere Hoffnung“ von Ilse Aichinger   Hinweise auf Alben, die konkret Bezug auf den 9. November 1938 nehmen   Außerdem: Offizielles Gedenken im Kleinen, Briefmarken zum 9. November aus Ost und West frei mehr...

Foto: Wir waren Nachbarn

14.11.2017, 19.00 Uhr

Beziehung als Heilmittel? Die Bedeutung von Therapie und Familie für Shoah-Überlebende

Vortrag von Miriam Victory Spiegel (Zürich), Moderation: Dr. Simone Ladwig-Winters, Goldener Saal frei mehr...

Foto: http://www.mvspiegel.ch

Rathaus Schöneberg, John-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin

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