Kleine Reihe in der Halle: "Hanni Lévy: Nichts wie raus und durch! Lebens- und Überlebensgeschichte einer jüdischer Berlinerin"

Foto: METROPOL-VERLAG

Hanni Lévy, geb. Weißenberg (1924), verlor schon früh ihre Eltern. Während der NS-Zeit musste sie Zwangsarbeit leisten und war nach der Deportation der Großmutter gänzlich auf sich gestellt. Wie sie mit Hilfe von Unterstützern die Verfolgung in Berlin überlebte, ist schon länger ihrem Album in der Ausstellung „Wir waren Nachbarn“ zu entnehmen. Nun hat Dr. Beate Kosmala, Historikerin, noch einmal ihre Geschichte, die auch in dem Film „Die Unsichtbaren. Wir wollen leben“ (2017) zu sehen ist, bearbeitet. In dem neuen Buch „Nichts wie raus und durch“, wird im besonderen Maße der „Stillen Helden“, die Hanni Lévy das Überleben ermöglichten, gedacht.

Rathaus Schöneberg

01.04.2019, 17.30 Uhr

Rahel R. Mann (Jg. 1937) - Zeitzeugin

Seit März 2014 liest Rahel Mann an jedem ersten Montag des Monats aus dem Buch "UNS KRIEGT IHR NICHT" von Tina Hüttl. Ort: In der Ausstellungshalle. frei mehr...

Foto: ARD alpha (201

10.04.2019, 18.00 Uhr

Kleine Reihe in der Halle: "Hanni Lévy: Nichts wie raus und durch! Lebens- und Überlebensgeschichte einer jüdischer Berlinerin"

Lesung und Buchvorstellung mit Herausgeberin Dr. Beate Kosmala, in Anwesenheit von Oranna Dimmig. Eine Publikation der Gedenkstätte Stille Helden, Metropol-Verlag 2019. Hanni Lévy wird persönlich anwesend sein. frei

Foto: METROPOL-VERLAG

Rathaus Schöneberg, John-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin

www.kulturring.org - kulturell immer auf dem Laufenden | Adressen | Impressum | Datenschutz