Anastasia

Aufführungsfoto; Foto: A. Gawron

17.11., 16.00 Uhr

Berliner Tschechow-Theater

In der Geschichte ist es ungelöst, das Rätsel um das Verschwinden der russischen Zarentochter. Wir schreiben das Jahr 1916. Nikolaus der II., Zar des russischen Reiches, feiert mit seiner Familie das 300jährige Bestehen der Romanow-Dynastie. Plötzlich erscheint der böse Zauberer Rasputin und vernichtet die Familie. Wie durch ein Wunder können Anastasia und ihre Großmutter durch eine Hintertür fliehen. Doch sie verlieren sich. 10 Jahre sind vergangen, und aus der Zarentochter wurde das arme Waisenmädchen Anya. Sie ahnt nicht, wer sie in Wirklichkeit ist und macht sich auf die Suche, um ihre Familie zu finden. Zusammen mit Dimitri, Wladimir und dem kleinen Hund Pooka erleben sie so manches Abenteuer auf dem Weg nach Paris. Denn auch Rasputin und sein kleiner Geselle Bartok, eine Fledermaus, setzen alle magischen Kräfte ein, damit Anya ihr Ziel nie erreicht. Freut Euch auf eine spannende Geschichte mit viel Witz und Romantik!

Brotfabrik Berlin

10.11.2019, 18.00 Uhr

"Die Mauer"

Dokumentarfilm von Jürgen Böttcher, 1990

13.11.2019, 18.00 Uhr

Striche ziehen

Film von Gerd Kroske

15.11.2019, 18.00 Uhr

Honeckers unheimlicher Plan

Dokumentarfilm von Katharina und Konrad Herrmann, 2018

19.11.2019, 18.00 Uhr

Lustrum

Lettischer Film über die Offenlegung der KGB-Akten in Lettland von Gints Grube, 2018

Brotfabrik Berlin, Prenzlauer Promenade 3, 13086 Berlin

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