Kunst-Café in der Villa Skupin: Die Mark Brandenburg. Landschaftsmalerei im 18. und 19. Jahrhundert

Blick auf das Neue Palais, Potsdam, 1826; Foto: Wilhelm Ahlborn

27.03., 15.30 Uhr

Studio Bildende Kunst

Weniger bekannt als literarische Schilderungen der märkischen Landschaft, wie beispielsweise Theodor Fontanes „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“, sind Landschaftsbilder dieser Region. Kann es daran liegen, dass die Mark Brandenburg in den Anfängen ihrer Darstellung im Großen und Ganzen als bedeutungslos angesehen wurde? Im 18. Jahrhundert fühlten sich die meisten Maler und Zeichner der idealisierten Landschaft Italiens verbunden. Sie suchten in der Natur das Erhabene der Antike. Der Mark schien dieses Heroische, Große und Edle zu fehlen. Im Vortrag werden Bilder von Brandenburg und Italien im Vergleich angesehen. Es wird sich dabei aber nicht nur um klassizistische Gemälde handeln, sondern es wird ein Bogen geschlagen von der Romantik über den Realismus bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts. Dabei werden auch Regionen berücksichtigt, die heute zwar zu Berlin zählen, in der Entstehungszeit der Werke aber vor den Toren der Stadt lagen. Ohne Zweifel wird es interessant sein herauszufinden, welche der dargestellten Orte einen Wiedererkennungseffekt haben.

Haus am See

13.10.2017, 11.00 Uhr

11. KinderKunstMeile

Große Ausstellung rund um die „kleine und große Kunst“, geschaffen von Kindern und Jugendlichen aus Reinickendorfer Schulen, Freizeitzentren und Kitas. Dazu gibt es ein buntes Bühnenprogramm, begleitet von vielen Aktivitäten, wie Basteln und Gestalten und anderen Aktionen für Klein und Groß. Eintritt frei mehr...

Foto: Andreas Molter

Haus am See, Stargardtstr. 9, 13407 Berlin

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