Musik im Club: 500 Jahre Reformation - Musik zu Zeiten Luthers

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"Wer sich die Musik erkiest, hat ein himmlisch Werk gewonnen; denn ihr erster Ursprung ist von dem Himmel selbst genommen, weil die lieben Engelein selber Musikanten sein." (Martin Luther) - Die musikalische Reise durch das Europa der Reformation erweckt Duos unterschiedlichster Farben zum Leben. Die Musik war gewissermaßen der Herzschlag der Reformation. Martin Luther, selbst ein geübter Sänger und Lautenspieler, konnte im polyphonen Stil seiner Zeit komponieren und war mit den Werken der Komponisten seiner Epoche bestens vertraut. Durch seine Schriften ist bekannt, dass Martin Luther der Musik neben der Theorie einen hohen Stellenwert einräumte. Sie habe seiner Meinung nach einen außerordentlichen moralischen und seelischen Einfluss auf den Menschen. So sei sie zum Beispiel ein wirksames Mittel gegen "Zorn, Zank, Haß, Neid, Geiz, Sorge, Traurigkeit und Mord", wie Luther in seiner Vorrede zu Gesangbüchern schrieb. Praktischer Musikausübung gab er gegenüber der Musiktheorie und der Musikphilosophie den Vorzug.

Rathaus Schöneberg

02.10.2017, 17.30 Uhr

Rahel R. Mann (Jg. 1937) - Zeitzeugin

Seit März 2014 liest Rahel Mann an jedem ersten Montag des Monats aus dem Buch "UNS KRIEGT IHR NICHT" von Tina Hüttl. Ort: In der Ausstellungshalle. frei mehr...

Rahel Mann; Foto: ARD alpha (2014)

04.10.2017, 19.00 Uhr

Anna Tüne liest aus ihrem Buch

"Von der Wiederherstellung des Glücks" - Eine deutsche Kindheit in Frankreich, Moderation: Hartwig Riemann. Ort: Goldener Saal Eintritt frei mehr...

Foto: galiani.de

Rathaus Schöneberg, John-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin

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