Zauberei Bartsch

Zauberer mit Lügendetektor; Foto: Zauberei Bartsch

Wolfgang Bartsch bietet eine niveauvoll gestaltete Zaubershow für Kinder und geht dabei sehr gut auf die jeweilige Altersstufe ein. Die Zuschauer werden selbst zu kleinen Zauberern. Doch wie ist Wolfgang Bartsch zur Zauberei gekommen? Bereits in der sechsten Klasse gehörte er einem Kinderzauberzirkel (AG Zauberkunst) an. Mitte der 1970er Jahre hatte er die ersten von ihm lange ersehnten Auftritte. Angeregt und begeistert durch die Kinderzaubershow des Kollegen Frank Bachmann (Fraba-Magic), fing er 1980 an, auch eigene Kinderveranstaltungen zu geben. Erfahrung sammelte er regelmäßig durch seine Auftritte vor Kindergärten, Schulen und in Ferienspielen. Immer mehr wurde er gebucht zu Kindergeburtstagen, Einschulungen und Familienfeiern. "Die Kinderzauberei hat sich zu meinem Spezialgebiet entwickelt", meint Bartsch heute. - "Ein bisschen komisch ist uns schon geworden, als die Hand unseres Lehrers abgehackt werden sollte oder der Bauch einer Schülerin ohne Schmerzen durchbohrt werden sollte. Doch keine Angst, es gab kein Blut, nur viel Applaus" - das schrieben Schüler der Klasse 6.2 des Otto-Nagel-Gymnasiums im Jahre 2011 nach einer Zauberei des Wolfgang Bartsch.

Studio Bildende Kunst

Das Studio Bildende Kunst wirkt wegen seiner geschützten Lage wie eine Insel der Ruhe im Hauptstadt-Trubel nahe der belebten Frankfurter Allee. Sein Domizil, die um 1928 errichtete Villa des einstigsten Fleischfabrikanten Paul Skupin ist eine der letzten Fabrikantenvillen im Bezirk Lichtenberg und steht unter Denkmalschutz. Die Innengestaltung, weitgehend im Originalzustand aus den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts erhalten, ist fast eine „Galerie“ für sich. Wer also eine der vielen Ausstellung besucht, wird immer auch vom Haus angezogen werden. Zehnmal im Jahr wechselt das Studio seine Ausstellungen , es sind Holzschnitte, Radierungen, Kupferstiche zu sehen, eben Grafiken aller Stilrichtungen. Darauf hat sich die Galerie spezialisiert und damit Anerkennung in der Hauptstadt, ja im ganzen Land erworben. Seit 2004 hat der Verein die ehemals kommunale Einrichtung übernommen und betreibt sie fortan eigenwirtschaftlich. Das traditionell bewährte Profil von Grafik-Galerie und -Werkstatt sowie künstlerischen Kursen für alle Altersgruppen bleibt erhalten. Im Haus arbeitet nach wie vor eine Druckerwerkstatt. Ein besonderer Anziehungspunkt des Studios ist in Zusammenarbeit mit der traditionsreichen „Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V.“, die nunmehr auch im östlichen Berlin für Freunde und Sammler originalgrafischer Blätter präsent ist.

24.11.2018, 11.00 Uhr

Stadttour Lichtenberg mit Rotraut Simons - fällt leider aus!

Von der Oderbruchspitze zum Storkower Bogen 4,00 €

26.11.2018, 19.00 Uhr

Land und Leute: Russland

Der lange Schatten von Anarchie, Chaos und fehlender Staatsmacht. Der schwierige Umgang mit den Folgen des russischen Bürgerkrieges 1918-1922 in der heutigen Erinnerungskulur, Vortrag und Gespräch mit Referent Hanno Schult. Eintritt 3,50 €. mehr...

Soldat der Roten Armee mit einer Budjonny-Mütze; Quelle: Bundesarchiv, Bild 102-00635, CC BY-SA 3.0

Studio Bildende Kunst, John-Sieg-Straße 13, 10365 Berlin

Tel. 030 / 553 22 76

geöffnet: Mo-Fr 10 bis 18 Uhr, Sa 14 bis 18 Uhr

Kulturküche Bohnsdorf

30.11.2018, 19.00 Uhr

"Ach, du fröhliche" DEFA 1962

Filmwissenschaftlerin Irina Vogt stellt die turbulente Weihnachtskomödie des Spielfilmregisseurs Günter Reisch vor. Eintritt 6,00 / 5,00 €. mehr...

Ach, du fröhliche; Foto: Plakat

Kulturküche Bohnsdorf, Dahmestraße 33, 12526 Berlin

Tel. 030 / 67 89 61 91

geöffnet: Mo-Do 12.00 bis 18.00 Uhr und zu den jeweiligen Veranstaltungen

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