Jolka-Fest

Foto von Veranstaltung; Foto: Natalija Sudnikovic

Jolka bedeutet im Russischen Tannenbaum, der meist in einem großen Raum aufgestellt und geschmückt wird. Die Kinder kommen schön verkleidet und singen Kinder- und Weihnachtslieder, tanzen und spielen Märchen um die Tanne herum. In Russland, der Ukraine und Weißrussland bringt das Väterchen Frost den Kindern zum Jolkafest die Geschenke. Es wird dabei von seiner kleinen Enkelin Snegurotschka (dem „Schneemädchen“) begleitet. Nach der noch heute verbreiteten Vorstellung hat das Väterchen Frost einen langen, weißen Bart und führt ein magisches Zepter, dessen Spitze alles, was sie berührt, gefrieren lässt. Es wohnt tief in der Taiga, ist sehr naturverbunden, fährt einen von Rentieren gezogenen Schlitten – die Troika – und trägt einen eisgrauen, mit Blautönen durchwebten Pelzmantel.

Rathaus Schöneberg

01.01.2018 bis 31.12.2018

Wir waren Nachbarn - Biografien jüdischer Zeitzeugen

Biografische Ausstellung über die Lebensgeschichten ehemaliger jüdischer Bürgerinnen und Bürger aus Schöneberg und Tempelhof - Kooperationsprojekt des Vereins "Frag doch! Verein für Begegnung und Erinnerung", der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, des BA Tempelhof-Schöneberg und des Kulturring in Berlin e.V. - Mo-Do sowie Sa und So 10-18 Uhr Begleitprogramm: www.wirwarennachbarn.de frei mehr...

Foto: Gerhard Haug (2016)

03.12.2018, 17.30 Uhr

Rahel R. Mann (Jg. 1937) - Zeitzeugin

Seit März 2014 liest Rahel Mann an jedem ersten Montag des Monats aus dem Buch "UNS KRIEGT IHR NICHT" von Tina Hüttl. Ort: In der Ausstellungshalle. Eintritt frei mehr...

Foto: ARD alpha (2014)

Rathaus Schöneberg, John-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin

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