Galeriefrühstück zum Themenmonat 30 Jahre Mauerfall: West side gallery

West-Berlin 1987; Foto: Gunnar Müller

Der Maler und Grafiker Gunnar Müller hatte im Sommer 1987 für einige Tage die Gelegenheit, die Berliner Mauer von der Westberliner Seite aus zu betrachten. Ihn haben natürlich besonders die Kunstwerke interessiert, die es an der westlichen Seite der langen Betonwand von vielen Berlinern und von vielen internationalen Künstlern gab. Das war damals noch die „echte Mauerkunst“, die vor 30 Jahren mit dem glücklichen Verschwinden der Berliner Mauer dann ebenfalls verschwand. - Gunnar Müller stammt eigentlich aus dem anhaltinischen Hettstedt, lebt aber seit den 1950er Jahren in Berlin. 1975 beendete er sein Studium an der Fachschule für Werbung und Gestaltung als Diplom-Designer und arbeitete mehrere Jahre als Werbe- und Ausstellungsgestalter. Ende der 1980er Jahre wandte er sich verstärkt der Malerei zu und leitete selbst verschiedene Galerien. Seit 2000 engagiert er sich im Förderverein für das Schloss Hohenschönhausen und initiiert die verschiedensten Geschichtsprojekte in Lichtenberg.

Deutsche Kinemathek

12.11.2019, 15.00 Uhr

#shifting walls - kick-off

Auftaktveranstaltung des Erasmus-Bildungsprojekts für Schulen mit Partnern aus Europa (Englisch/Deutsch) mit Armin Hottmann und Jurek Sehrt

Deutsche Kinemathek, Potsdamer Straße 2, 10785 Berlin

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